21 – Multiversum13 min read

Wenn du die Zeit aus dem Multiversum nimmst. Und alles gleichzeitig existiert.

Also: Alles existiert. Dann realisierst du, dass die Parallelwelten existieren.

In deiner metawelt kannst du drauf zugreifen. Das sind die verschiedenen Planeten. Symbolisch gesehen. In deinem Kopf exisitieren Bubbles. Deine Gedanken bestehen aus Bubbles. Kleinen geladenen Energiekugeln, die verschiedene Assoziationen auslösen. Also sind das Informationsüberträger. Was ist dann die Information selbst? Die Konstellation aus dem ganzen.

Das würde bedeuteten, dass wir der Grund für ein Multiversum sind. Aber das Multiversum war vor uns. Somit ist Mulitversum A und Universum B.

Wobei es logisch wäre, mit einem Anzufangen und darauf aufzubauen.

Eben wegen unserer Zeitrechnung können wir so nicht denken. Es fällt uns schwer.

Wenn ich mir vorstelle, dass es zuerst zwei geben muss, damit eines existieren kann

Das ganze Leben drängt zur Einheit. Zur Ganzheit. Und ganz ist nur etwas, wenn es aus mindestens sich selbst und etwas anderem besteht.

Eins, Zwei, Viele.

Viele ist Eins und Zwei Zusammen. Zusammen sind sie die Ganzheit. Kann als eins gesehen werden. Aber es gibt nicht nur 1. Es gibt NICHTS ohne Kontext. Nichts ohne Abhängigkeit. Nichts ohne Grund. Und erst recht gibt es keinen Zufall!

Das ist alles logische Konsequenz!

Beim Konzept unserer Zeit ist die Zeit linear.

So wie die Sonnenstrahlen linear sind.

So wie die Richtung linear ist.

So wie alles fix ist. Das stimmt einfach nicht. Es gibt in der Natur nichts gerades.

NICHTS! ALLES IST DYNAMISCH.

Somit beeinflusst sich alles gegenseitig.

Zieht sich an. (Zieht sich nicht an.?)

Stoßt sich ab. (Stoßt sich nicht ab.?)

Reagiert. (- Reagiert nicht.?)

Agiert. (- Agiert nicht.?)

Licht. (- Nicht Licht.?)

Schatten. (- Nicht Schatten.?)

Helligkeit. (- Nicht Helligkeit.?)

Dunkelheit. (- Nicht Dunkelheit.?)

Plus. (- Nicht Plus.?)

Minus. (- Nicht Minus.?)

Positiv (- Nicht Positiv.?)

Negativ. (- Nicht Negativ.?)

Ich habe zwei Teilchen. Teilchen A und Teilchen B.

Beide Teilchen existieren in dieser Konstellation nur zusammen. Zuweit. Es gibt nur diese eine Konstellation. Sie kann sich öfter instanzieren. Oder auch kopieren. Duplizieren. Aber es ist ein Prinzip.

Dass AB so in dieser Form existiert. Es ist die Idee. Die Grundinformation. Der Aufbau der Grundinformation.

A B = AB wenn B aus A stammt. Somit ist B von A abhängig, aber nicht A von B. Und B kann machen was es will, ohne dass A mitgeht. Bzw Davon beeinflusst wird.

Ohja. Jedes Child hat Auswirkungen auf den Parent. (In der 3D Graphik und im echten Leben.)

Eben nicht. In der 3D Graphik ist die Verbindung nur in eine Richtung.

Parent A hat xyz location 0 – 0 – 0
Child B hat xyz location. 0 – 0 – 0

Child B ist von Parent A abhängig.

Bewege ich Parent A im Raum bewegt sich das Child B automatisch mit. Es wird “magisch” von der Mutter angezogen. Sie sind verbunden.

Somit habe ich zwischen A und B eine Verbindung. Die diese Kombination erst recht ermöglicht.

Was wenn A B angezogen hat. Weil A B nicht produziert hat.

Somit ist dann B nicht aus vorA entstanden

(vorA – A – B – ..)

Sondern es existiert vorA1 und vorB1

Beides hat ein eigenes Feld. Ist sozusagen alleinstehend für sich. Aber existiert niemals alleine. Weil die Information immer schon vorher existierte.

Somit ist Information über alle Dimensionen hin vorhanden.

Somit ist die Infromationsebene unser Raum.

Der Kern des Ganzen. Ist die Information. Ja aus der Sicht der Information betrachet.

Betrachte ich die Hierarchie aus der Perspektive der Zeit. Ist die Zeit der Nullpunkt der sich durch alle Dimensionen zieht.

Somit ist jede Dimension der Ursprung für alles.

Somit enthält jedes Problem die Lösung in sich. Wenn man den gesamten Kontext betrachtet. Aber das ist mit unsrer Rechenleistung noch immer so gut wie unmögkich

Selbst wenn ich versuche den Raum zu erklären lande ich in einer endlessloop.

Außer ich beschrenke mich auf etwas. Und zwar in edem Fall eine Ausgangssituatin.

In der Physik ist mir noch alles zu geradlinig.

Das Plasma wird nicht eingrechnet.

Somit fehlen sämtlichen physikalischen Berechnung der Raum.

Es gibt Zeit. Geschindigkeit. Location. Wege. Aber immer nur mit Start und Endpunkt.

Der Prozess wird nicht beachtet. Das Ziel zählt. Das Ergebnis. Und in der Physik hat das bis heute gut funktioniert. Ich mein: Schau mal was nicht alles schon dank der Mathematik, Physik, Astronomie existiert.

Jede großartige fortschrittliche Entdeckung stammt weil wir angefangen haben zu Bauen.

Häuser. Monumente. Gräber. Zivilisationen. Handel. Frieden. Krieg. Wohlstand. Wettbewerb.

Was heißt das für die Physik und Mathematik an sich?

Sie funktioniert.

Aber die Welt hat sich auch davor schon gedreht.

Somit existiert die Welt auch ohne Physik.

Und ohne Mathematik.

Aber nicht in unserer Form.

Somit sind Mathematik und Physik nur ein Teil unserer gesamten menschlichen Zivilisation.

Ein Vogel berechnet auch seine Flugbahn.

Aber Intuitiv. Somit sind viele moderne intuitiv lösbar.

Aber die Menschen haben bei dem Fokus auf die Wissenschaft, ihren Bezug zum magischen verloren.

Also muss das wieder im Menschen entdeckt werden.

Ich bin mir sicher die Kulturen vor unserer kapitalistischen Weltherrschaft, waren magisch.

Auch in der modernen Handelsgesellschaft schon.

Es gab Hexen. Es gab Schamanen. Es gibt sie immer noch. Es gibt Buddha. Es gibt Energien. Es gibt das alles.

Wenn Männer auf solche Ideen kommen werden sie gefeiert. Die Frauen verbrannt oder als verrückt oder hysterisch deklariert.

Somit kann eine Frau anders denken als ein Mann.

Weil sonst hätte man uns nicht verbrannt.

Waren meine Vorfahrinnen Hexen?

Kann sein. Aber sie wurden verbrannt nach der Geburt.

Wenn ich die direkte weibliche Blutlinie betrachte.

Wieviel Frauen gab es im direkten Verlauf?

Pam – Jess – Iza – Zdzisia – Urmama – UrUrMama.

Das bedeutet, vor mir muss es immer eine Frau gegeben haben.

Sonst würde ich als Mädchen nicht existieren. Oder?

Ich komm von der Mama. Meine Mama ist die Tochter meiner Oma. Meine Oma ist die Tochter meiner Uroma. Meine Uroma ist die Tochter meiner UrUrOma.

Somit muss es hier immer eine weibliche Form gegeben haben. Und ich bestsehe zu 100% aus Frauen. Wann gabs in meiner Linie mal einen Mann? Einen Bruder?

Somit ist der Mann extra. Er gründet eine neue Blutlinie. Eine Neue Laufbahn. Wenn er sich mit einer Frau vermehrt die aus einer anderen Mutter stammt.

___

Informationen überdauern den Menschen.

Diese Infomration eird im kolektiven Bewusstsein gespeichert.

Und in der Existenz manifestiert. Sobald eine Idee von der Meta Ebene in die reale Ebene übertragen wird.

Wie wird diese Infomration übertragen?

Ich habe die Idee von einer Sandkugel am Strand.

Hat diese Idee schon mal existiert?

Woher habe ich sie?

Diese Information, dass ich eine Sandkugel formen könnte.

Ich sitze dumm am Strand.

Ich spiele mich unterbewusst mit dem Sand.

Und ohne nachzudenken forme ich diese Sandkugel.

Somit macht mein Körper das unterbewusst, während ich an was anderes denke.

Aber ich kann auch direkt diese Sandkugel formen.

Bei vollem Bewusstsein.

Dann entwickelt sich im Prozess die Idee zur Sandkugel.

Weil ich prbiert habe und geschaut habe was passiert.

Aber ich habe meine Hände bewegt. Und geatmet. Nebenbei noch gedacht. In der Zwischenzeit hat mich mein Körper am Leben erhalten.

Die Umwelt ist auf mich eingeprasselt und hat mich in meinem Handeln beeinflusst.

Schwappt mir jetzt eine Welle ins Gesicht. Dann ändert sich mein Bewusstseinszustand und meine Aufmerksamkeit wird umgeleitet.

Die Energien in meinem Körper wandeln sich. Ich reagie. Unterbewusst. Aber schon bevor mich die Welle trifft, spüre ich, dass sie mich gleich trifft. Wenn ich mich aufs fühlen konzentriere. Die Information des Wellenschlags ist schon vor seinem “Passieren” real. Ich höre sie ja kommen. Und ich spüre sie kommen. Aber weil ich auf diese Sandkugel knzentriert bin, sind alle meine Sinne auf diese Kugel fixiert.

Und in diesem Moment blende ich meine Umwelt aus.

Wenn ich Angst habe, dass mir gleich was passiert, dann blocke ich mich. Ich kann mich nihct mit vollster Aufmerksamkeit auf diese Sandkugel konzentrieren.

So wie jetzt gerade ich musste aufstehen weil es unbequem war. Es ist noch immer unbequem auf der Couch. Weil mein Arm an der Lehne ankommt und mich so im tippen blockiert. Wenn ich nichts unternehme wird es mich stören. Und negative Schwingungen werden mich in meinem Handeln beeinflussen. Aber ich habe das Problem erkannt. Auf meinen Körper gehört, weil der Arm mit der Zeit taub geworden wäre. Und mich umgesetzt. Ein stückchen zur Seite. Mehr brauchts nichts.

Das kannst du als Mauster sehen und auf dein gesamtes Leben anwenden. Was in klein funktioniert auch in groß.

Information ist Dimensionsübergreifend.

Das bedeutet. Dieses Prinzip bezieht sich jetzt auf ein kleines Problem. Ich will das hier schreiben und mich darauf konzentrieren. Aber so einfache Gedanken wie meine unangenehme Position distracten mich, von dem Gedanken was Information ist. Und wie sich verhält. Ich weiß, dass ich abschweife. Aber anstatt mich gegen diese Gedanken zu wehren, habe ich gerade für mich gelernt, dass ich beide einfach wieder verbinden muss, sobald mir bewusst wird, dass ich wieder abgeschwiffen bin.

Und somit muss ich diese zwei Informationsstränge zu einem werden lassen. Die eine Informationsbubble darf keine Grenze zwischen einander haben. Sie müssen ineinander verlaufen. Damit die Informationen flüssiger und flexibler sind. Dynamischer. Ich möchte, dass sie sich vermischen.

Weil dadurch bin ich in der Lage Probleme zu lösen. Indem ich den Kontext kenne. Und wenn ich den Kontext nicht kenne, dann schaffe ich einen. Durch meine eigenen Erfahrungen. Das bedeutet, ich verunreine die pure Information. Durch meine eigene Interpretation. Durch meine Emotionen. Weil ich sie in Relation stelle.

Es gibt nichts das mein Sein, so noch nicht kennt. Weil ich zu allem einen Bezug aus meinen Erfahrungen stelle. Etwas neutral zu betrachten ist somit ein Ding der Unmöglichkeit. Außer in den visuellen Momenten.

Da habe ich Ausnahmen entdeckt, wenn ich etwas sehe, und seine Existenz nicht instant zuordnen kann. Dann sehe ich alles mögliche in dem Bild aber nicht das was es eigentlich ist. Weil ich noch nicht weiß was es ist. Weil es sich aus seinem Kontext nicht erschließen lässt.

Bsp: Bin ich an einer mir vertrauten Bushaltestelle, dann weiß ich was mich dort erwartet.

Sehe ich plötzlich etwas, ohne Bewusst hinzuschauen, dann ändert sich dieses Objekt solange zu seiner reinen, mir erkennbaren Form, solange wie ich darüber nachdenke. Je nachdem wie schnell ich bin seine Bezüge herzustellen. Und ob ich dieses Ding aus verschiedenen Perspektiven betrachte. Darauf zugehe oder meinen Kopf drehe.

Wenn mir sowas passiert, realisiere ich das sofort. Ich genieße den Moment, weil es ur schön ist, mal was zu sehen, was man nicht sofort erkennen kann. Weil es noch Kontextlos ist. Unbeschrieben. Undefiniert. Das ist die Schönheit am Entdecken. Und die Schönheit an der Wissenschaft. Der Drang danach was zu verstehen. Was Neues zu entdecken. Was herauszufinden. Neue Verbindungen zu erstellen. Rückschlüsse. Die Prinzipien und Grundregeln rausfinden. Und dann auf anderes anwenden. Das Prinzip auf was anderes anwenden und schauen ob es sich genauso verhält.

Das ist die Magie hinter der Wissenschaft. Hinter jeder Person, die mehr wissen will. Die sich für ihre Existenz intressiert. Sei es als Challenge. Aus Interesse. Oder Langeweile.

Bullshit. Ein Forscher hat immer Interesse an Challenges, deswegen langweilt er sich nicht.

Außer du unterforderst ihn.

Unterfordere dein Kind im Alltag, und es wird im Leben unterfordert sein. Und sich schnell zufrieden geben.

Fordere dein Kind im Alltag. Zeig ihm neues. JEDEN Tag. Zeig ihm wie es selber neues Entdeckt. Und deinem Kind wird nicht langweilig. Es wird in einfachen Situationen unterfordert und gelangweilt sein.

In der Schule. Man sollte die Schulstufen nicht nach Alter verhätscheln. Sondern nach Interessensstand. Wenn du dem Kind alles vorgibst, wird es selber nichts lernen. Wenn du es klassifizierst. Unterforderst.

Das ist das schöne an Unis. Du kannst anfangen wenn du mit deinem Wissensstand soweit bist,

Mit 17 oder mit 53. Egal wie alt du bist. Von der Jahreszahl her. Es zählt deine eigene unzeitliche Entwicklung.

Und das Problem ist, es fällt dir schwer dich weiterzuentwickeln, weil du denkst, es sei schon zu spät. Na du fängst jetzt mit 28 nicht noch ein Studium an. Weil du hast schon paar Jahre Lehre und Schule hinter dir. Euda du bist ur smart. Geh studieren wenn du was lernen wilst.

Du gehst ja nicht studieren um einen Traumjob zu bekommen. Sondern um deine Fragen zu beantworten. Weil es dich intressiert.

Und darum boomen Tutorials und OnlineKurse gerade. Du lernst nur das was du lernen willst. Du brauchst nicht so viel Zeit an der Uni mit Übungen verplemern. Weil du dir selber aussuchst was du jetzt lernen willst.

In der Schule wird in der einen Stunde von den Griechen erzählt, und in der nächsten von den Römern.

Leeeute bitte. Erstens die Römer kann man genauso wenig wie die Ägypter in ein paar Stunden durchnehmen. Und zweitens wo ist die logische Verbindung zu beiden? Was zieht sich durch? Was sind die Muster?

Es geht nicht darum was passiert ist. Das ist egal. Es geht um die Muster die passiert sind. Das ist das schöne und spannende an der Geschichte.

Wieso haben Menschen auf der Welt Kleidung hergestellt?

Wieso waren sie nicht nackt? Und wieso sind sie nackt auf die Welt gekommen? Wieso verlieren wir unsere Haare? Wieso verliere ich gerade meine Haare weil ich seit 4 Monaten Vegetarisch bin. Brauche ich sie mit so einer Ernährung nicht mehr?

Brauche ich noch Haare am Kopf? Im Schambereich? An den Beinen? Ja verdammt. Weil ich damit meine Umwelt spüre.

Ich rasiere mir meine Beine gerade alle 3-4 Wochen mal. Oder ich epiliere sie. Um die Veränderung auf meiner Haut zu spüren. In meinem Fühlen und körperlichen Wahrnehmen. Das ist ur spannend. Und absolut nicht widerlich. Lol sind wir uns ehrlich. Du hast auch Haare. An den Beinen. Im Gesicht. Den Nippeln. Überall. Auch im Schambereich.

Und obwohl wir das absolut durch unsere Gesellschaft nicht wollen, ist es nach 14 Jahren rasieren noch immer nicht weg.

Was müsste ich meinem Körper “antun”, damit er in diesen Regionen keine Haare mehr produziert? Was würde mit meinem Mikrobiom passieren? Mit den ganzen Schadstoffen von außen?

Sie würden verschwinden. Sich ändern. Und körperfremde Partikelchen könnten in meine Haut leichter eindringen. Aber die Haare bilden eine Barriere. Eine Schutzschicht eine zusätzliche.

Genau wie das Gras am Feld.

Du baust weizen an? Okay. Aber was wenn du zu dem Weizen dazwischen noch niedriges Wildgras einpflanzt?

Deine Körner werden spriesen vor Lebensfreude. Außer sie sind es nicht gewohnt.

Kann ein jeder Pflanzensamen sich an seine neuen Umweltbedingungen adaptieren? Und das Beste aus der Situation rausholen?

Bsp:

Ich habe zwei Weizenpflanzen. Beide tragen Körner.

Korn A aus Pflanze A und Korn B auf Pflanze B und Korn C auf Pflanze C

Fall A Samen ist aus einer Neonictoiden Samen entsprungen.

Fall B Samen ist aus einem Wildsamen

Fall C Samen ist aus Monokultur.

So. Ich habe jetzt drei Samenkörner.

Ich pflanze sie in drei unterschiedlichen Parzellen. Mal zwei.

Umstand 1 Unter normalen Monokulturbedingungen

Umstand 2 Unter www (wood wide web) Bedingungen mit Wildgras.

Was passiert?

Ich weiß es nicht. Habs nicht probiert.

Aber wir könnens mal logisch durchgehen.

Schau dir das an:

https://www.youtube.com/watch?v=IQDhdiXBWmE

Für mich bedeutet das:

Hier gehts weiter:

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zum weiterlesen

Wissen besteht aus Information. Umso mehr du davon hast, desto übersichtlicher wird das Chaos. Weil sich Muster ergeben. Klick dich durch meine Beiträge und gleich sie mit deinen ab. Ich bin mir sicher wir haben ähnliche Muster entdeckt.


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